Erkrankungen

Die Homöopathie kann akute und chronische oder wiederkehrende Erkrankungen und Beschwerden behandeln, weil ein homöopathisches Arzneimittel die Selbstheilungskräfte im menschlichen Organismus anregt.

Akute Krankheiten und Beschwerden (einige Beispiele):

  • Allergien
  • Erkältungskrankheiten, z.B. Schnupfen, Nasennebenhöhlenentzündung, Bronchitis
  • Nasenbluten
  • Magen- und Darmerkrankungen
  • Menstruationsbeschwerden
  • Verstauchungen, Prellungen, Verrenkungen
  • psychosomatische Erkrankungen etc.

Chronische Krankheiten und Beschwerden (einige Beispiele):

  • Allergien
  • Erkältungskrankheiten, z.B. Schnupfen, Nasennebenhöhlenentzündung, Bronchitis
  • chronische Infektanfälligkeit
  • chronische Schmerzzustände, z.B. Migräne, Kopfschmerzen, Rheuma
  • Wechseljahresbeschwerden
  • Rauchererkrankungen
  • Hauterkrankungen, z.B. Neurodermitis, Psoriasis
  • Magen- und Darmerkrankungen
  • psychosomatische Erkrankungen etc.

Es gibt dennoch auch in der Homöopathie Grenzen. Denn es gibt Krankheitsprozesse im menschlichen Organismus, welche sehr weit fortgeschritten sind, bereits irreversible Gewebeschäden vorliegen, nicht ausheilbare Krankheitszustände bestehen. Mit der Homöopathie lassen sich jedoch oft solche Krankheitsprozesse positiv beeinflussen.

Weiter zu Homöopathika »